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Thomas Moser – Warum meine Arbeit mit Menschen für den Hund so wichtig ist

19. Aug.
3 Min. Lesezeit

Je mehr Tiere ich erlebt habe, desto klarer wurde mir: Was wir beim Hund sehen, beginnt oft beim Menschen.

Nach tausenden Begegnungen mit Hunden und anderen Tieren wurde mein Blick auf Mensch und Tier immer feiner. Ich habe erlebt, wie viel zwischen Lebewesen geschieht, bevor daraus sichtbares Verhalten wird.


Und irgendwann wurde für mich eine Frage immer wichtiger:

Was geschieht eigentlich im Menschen?

Genau hier beginnt meine Arbeit.


Lächelnder kahlköpfiger Thomas Moser mit Bart im schwarzen T‑Shirt vor hohem Gras im Freien.

Was mich zu meiner Arbeit geführt hat

Meine Arbeit ist aus vielen verschiedenen Erfahrungen und Wissensgebieten entstanden.

Aus Neurowissenschaft, Psychologie, Evolutionsbiologische und verhaltensbiologische Zusammenhänge.


Aus den Erkenntnissen von Gerald Hüther und Rüdiger Dahlke. Aus der Hundetypenlehre nach Maja Nowak. Aus Persönlichkeitsentwicklung, Selbsterfahrung, innerer Kind Arbeit und Aufstellungsarbeit. Aus der Tiefenpsychologie nach C. G. Jung.


Aus Tierkommunikation. Aus der Beobachtung von Tieren und der Einfachheit der Natur.

Aber vor allem aus dem, was ich selbst erlebt habe.


Tausende Begegnungen mit Tieren haben meinen Blick verändert.


Sie haben mir gezeigt, wie viel zwischen Lebewesen geschieht, bevor wir es mit Worten erklären können.

Ich habe gelernt, meiner Wahrnehmung und meiner Intuition zu vertrauen und gleichzeitig offen zu bleiben für das, was sich nicht sofort erklären lässt.


Denn nur weil wir Menschen etwas nicht vollständig messen oder verstehen können, bedeutet das nicht automatisch, dass es nicht existiert.


Der Hund ist die Brücke

Warum arbeite ich mit Menschen und ihren Hunden?

Weil der Hund eine außergewöhnliche Brücke sein kann.

Er lebt mit uns. Er begleitet uns.


Und er reagiert auf das, was zwischen uns geschieht.

Dabei geht es für mich nicht darum, den Hund zu verändern.


Der Hund ist nicht das Problem. Er ist der Wegweiser.


Er kann uns auf etwas aufmerksam machen, das wir selbst noch nicht sehen.

Und genau deshalb richte ich meinen Blick nicht nur auf den Hund, sondern auf den Menschen, der mit ihm verbunden ist.


Meine Arbeit beginnt dort, wo das Sichtbare endet

Mich interessiert das, was hinter dem sichtbaren Verhalten geschieht.

Was wir spüren, bevor wir es erklären können.

Was sich zwischen Mensch und Tier verändert.

Was unser bewusster Verstand manchmal übersieht.


Dabei verbinde ich Wissen mit Erfahrung und Wahrnehmung mit meiner Intuition.

Dort beginnt für mich die eigentliche Arbeit.


Nicht mit der Frage:

„Wie bekomme ich meinen Hund dazu, sich anders zu verhalten?“


Sondern mit der Frage:

„Was geschieht hier wirklich?“


Für Menschen, die spüren, dass da mehr ist

Meine Arbeit richtet sich an Menschen, die mit den bisherigen Antworten nicht weiterkommen. Menschen, die nicht einfach die nächste Methode suchen.

Menschen, die bereit sind, genauer hinzuschauen.

Nicht nur auf ihren Hund. Auch oder vor allem auf sich selbst.


Denn manchmal verändert sich die Beziehung zum Hund nicht dadurch, dass wir mehr über Hunde lernen oder uns mehr von Experten blenden lassen.

Sondern dadurch, dass wir uns selbst wieder wahrnehmen.


Ich bringe mein Wissen, meine Erfahrung, meine Intuition und alles, was ich in tausenden Begegnungen mit Tieren gelernt habe, in diese Arbeit ein.


Ich arbeite für die Verbindung zwischen Mensch und Tier.


Vielleicht ist dein Hund nicht das Problem, das du lösen musst

Vielleicht zeigt er dir gerade etwas, das in dir selbst gesehen werden möchte.

Vielleicht ist er nicht das Hindernis auf deinem Weg.


Vielleicht ist er die Brücke.


Eine Brücke zurück zu deiner eigenen Wahrnehmung. Zu dir selbst und deiner Natur.

Und zu einer Beziehung, in der nicht mehr einer den anderen verändern muss.

Sondern in der beide wieder wirklich miteinander sein können.


Finde zu dir, mit deinem Hund.


Thomas Moser- Entwicklungsbegleitung für Menschen mit Hund

 
 
 

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